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  Castelli e residenze nobiliari in Val Badia
  Vari
  Einweg-Strecke | Schwierigkeit
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  Start: San Lorenzo di Sebato
  Ende: La Villa in Alta Val Badia
  Geeignet für: Cicloturismo
  Höhe Min.: 808 m
  Höhe Max.: 1483 m
  Hohenmeter: 675 m
  Streckenlänge: 32.767 km
  Veranschlagte Fahrzeit: 4:00 h
  Markierungen:
  Beste Zeit:

Tutto l'anno

  Karte:

Sonnenburg / Castelbadia - St. Lorenzen
In der Umgebung von St. Lorenzen, am Punkt des Zusammenfließens der Gader mit der Rienz, erhebt sich auf einem Felsgrat das Kloster Sonnenburg, das älteste Nonnenkloster Tirols. Sonnenburg war früher das Schloss der Grafen von Lurngau und Pustrissa, von dem auch der Gründer des Klosters stammt, Volkhold. Um das Jahr 1000 bekamen die Benediktinernonnen als Geschenk vom Graf Volkhold das Schloss und aber auch große Güter im Gebiet Ennebergs und Gadertals. Bis zum XV. Jahrhundert gehörten die Äbtissinnen zum hohen Adel. Die bekannteste Äbtissin von Sonnenburg ist sicherlich Verena von Stuben, die im Jahr 1440 zur Äbtissin wurde. Aufgrund der übertriebenen Streitigkeiten über die Vorherrschaft zwischen der Äbtissin Verena von Stuben und dem großen Reformator der religiösen Orden, dem Kardinal Nikolaus Cusanus, wurde das ganze Gebiet erschüttert. Bis zur Schließung des Klosters im Jahr 1785, von Seiten des österreichischen Imperators Josef II., war das ganze Gebiet Ennebergs und große Gebiete Gadertals unter direkter Herrschaft der Äbtissin Sonnenburgs. So lies sich der unvermeidliche Niedergang Sonnenburgs nicht vermeiden, bis man dann in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts mit der Restaurierung und Sanierung begann. Sonnenburg ist heutzutage ein originaler Bau, das seinen Besuchern ein modernes Ambiente bietet, in dem Jahrhunderte der Geschichte zu finden sind.    
Brach / Asch – Enneberg
Brach / Asch, zwischen Pliscia und Enneberg, war gebürtiger Wohnsitz der adeligen Familie Prack, die wegen der legendären Taten des Ritters Franz Wilchelm auch “Gran Bracun” (+1582)genannt, berühmt geworden sind. Das Schloss wurde zwei Mal von einem Feuerbrand zerstört (im Krieg im Jahr 1487 gegen Venedig und im Jahr 1958 von einem Blitzeinschlag), wurde aber um 1985 nach der Ursprungsgestalt wieder aufgebaut. 
La Gran Ciasa – Enneberg
La Gran Ciasa, im Zentrum von Enneberg, war unter Besitz der adeligen Moreck. Aufgebaut im Jahr 1575 von Kaspar di Aufkirchen (Toblach) und von den Dorfbewohner “Gran Ciasa” (Großes Haus) genannt. Heute ist das Wirtshaus Trebo dort tätig. 
Schloss Ras - St. Vigil 
Das Schloss Ras oder Rost, zwischen Enneberg und St. Vigil, war gebürtiger Wohnsitz der adeligen Familie von Rost, die später das Schloss Kehlburg kaufte. Die ältesten Mauern stammen aus dem XIV Jahrhundert. Im Dachgeschoss sind immer noch die Einfaltspinsel von früher zu sehen. Die anderen  Bauwerken um das Schloss,  bilden, einmal subventioniert, gemeinsam mit dem Hauptgebäude, eine sehr ausdrucksvolle Gruppe von Häuser.
Ciasa dl Maier - Pikolein
Der Bischof von Brixen Andreas v. Spaur ließ diesen Wohnsitz am Beginn des XVI. Jahrhunderts errichten, der als Sitz für die Verwaltung der bischöflichen Schmiede in Alfur galt. Nachdem die Gießereien, ab dem Jahr 1755, abgeschlossen wurden, bot sich das Gebäude als Aufenthaltsort für die Waldhüter des Bischofs gut an, bis zur Verweltlichung im Jahr 1803. Von ungefähr 120 Jahren gehört dieses Wohnsitz der Familie Dejaco. 
Freièck – Pikolein
Dieser Bau war der Wohnsitz der adeligen Freièck. Auf einer Fassade kann man eine Freskomalerei vom XVI. Jahrhunderts betrachten. Domenico Piazza ließ diese um das Jahr 1670 , mit dem Wappen des Kardinals Andrea von Österreich, restaurieren. Andrea von Österreich war der Sohn des Erzherzogs Ferdinand von Augsburg und von Philippine Welser von Augsburg und Bischof von Brixen. 
Ciastel de Tor - St. Martin
Das Schloss Ciastel de Tor thront auf dem Hügel der St. Martin in Thurn überragt. Das Fundament dieses pittoresken Schlosses stamm wahrscheinlich aus dem Anfang des XI. Jahrhunderts, als der links des Flusses Gader gelegen Gebietes des Tals in den Händen des Bischofs 

von Brixen gelang. Das Schloss galt als Sitz der Herrschaft von Tor. Im Jahr 1221 übergab der Bischof von Brixen das Schloss der Familie von Schöneck. In späterer Folge wurden verschieden adeligen Familien Besitzer dieses Schlosses. Zu Beginn des XV. Jahrhunderts diente das Schloss als Sitz für die Verwalter des Bischofes. Im Jahr 2001 wurde das Schloss in einem Museum umgewandelt, dieses leitet den Besucher durch eine unvergessliche Reise in die Geschichte von Ladinien, beginnend von der Entstehung der Dolomiten bis zur Wirtschaft der heutigen Zeit.

www.museumladin.it

Rü - Wengen  

Der Bauernhof in Wengen ist schon im Jahr 1296 beurkundet worden, dessen Besitzer im Jahr 1573 zu Adelige wurden und sich deshalb dieses Herrensitz mit einer internen Kapelle erbauen ließen. Im jahr 1729 war der Pfarrer Dekan in Brixen. 
Colz - Abtei
Hier wohnte die Familie Colz, seit dem Jahr 1475. Die Inschrift HW 1604 und das Wappen in der Stube verweisen auf der Familie von Hans Winkler von Colz in Ruac in Stern, Besitzer des Hofes. Das jetzige Haus trägt das Datum 1613 und in den malerischen Verziehrungen eines vorstehenden Balkons im ersten Stockwerk kann man einen Wappen und das Datum 1617 erkennen. Seit Jahrhunderte ist dieses Haus von der Familie Irsara bewohnt.
Sompunt - Badia
Auf halbem Weg zwischen Pedraces und Stern befindet sich die Wohnung Sompunt. Auf dem Portal des malerischen Herrensitzes, mit bogenförmige Pfosten aus Stein, kann man das Datum 1598 lesen. Auf der Fassade, die zum Heiligkreuz gerichtet ist, erkennt man Verziehrungen aus dem XVI. Jahrhundert und im Keller befinden sich Balken und Säulen aus Holz aus dem Zeitalter der Spätgotik. Sompunt war Besitz der adeligen Mayrhofer zu Koburg, vom 1700 bis zum Jahr 1859, als sie ausstarben.

Schloss Colz - Stern 

Schloss Colz (ladinisch:Ciastel Colz) ist der geläufige Name des Renaissanceschlosses, in Stern gelegen. Für die Einwohner mit ladinischer Muttersprache heißt der Schloss einfach gran ciasa.    

Die ersten Spuren des Schlosses entstanden, als Hans von Rubatsch, die Genehmigung vom Kaiser Ferdinand I. erhielt, einen Bauwerk für eine adlige Familie in Stern in Abtei, mit dem Namen Rubatsch (Wohnsitz Rubatsch ist ein weiterer Namen, womit der Bauwerk bekannt ist) zu errichten, es ist das Jahr 1536. Ein Jahr später ist das Bauwerk vollendet. 

Es ist ein stämmiges Gebäude, kubisch und im gotischen Stil, das auf einer dolomitischen Felsspitze emporragt. Vier sind die Türme: zwei rund, zwei rechteckig, in den gegenüberliegenden Eck.

Anschließend wurde es von den Colz umgeändert, von denen der jetzige Name abgeleitet worden ist. Im XVVI. Jahrhundert folgten zuerst die

Winkler (die änderten den Namen von Colz- Rubatscher in Winkler), dann die Mayerhofer. Ab der Hälfte des 1800 begann es Zugrunde zu gehen, aber am Ende der 80er Jahre begannen sie mit Restaurierungsarbeiten. Dies abgeschlossen: heute bietet es Raum für einen Luxushotel. 

Der Name des Schlosses ist an die Abenteuer von Franz Wilchelm Brack angelehnt, genannt Gran Bracùn, ein grausamer Ritter und zur gleichen Zeit höflich, tatsächlich hat er gelebt (und zwar in der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts), und lebt immer noch in den Geschichten und Sagen des Gadertals, er soll von Mitglied der Familie Colz umgebracht worden sein. 

Startpunkt: St. Lorenzen

Ende der Tour: Stern in Hochabtei

Erfasst von Mario Clara.

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